Helfen Sie mit, den Betrieb von Schacht Konrad in der Stadt Salzgitter als Atommüllendlager zu verhindern!!! Konrad News Bitte überweisen Sie Geld für die Kosten der Klage beim Europäischen Gerichtshof in Straßburg an: Konto: Rechtshilfefonds Schacht Konrad e.V., Volksbank am Elm (BLZ 270 925 55) Konto 411 79 79 000 (www.rechtshilfe-konrad.de) Spenden Sie bitte Geld für die Kosten einer Klage gegen die Betriebgenehmigung von Schacht Konrad in der Stadt Salzgitter als Atommüllendlager. DANKE!

Konrad-Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg eingereicht.

SALZGITTER. Landwirt Walter Traube aus Salzgitter-Bleckenstedt hat Beschwerde gegen die Bundesrepublik Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg eingereicht. Grund ist das Genehmigungsverfahren für das Atommüll-Endlager Schacht Konrad. "Damit betreten wir juristisches Neuland", sagte gestern Traubes Anwältin Wiltrud Rülle-Hengesbach in Hannover. Ihre Argumentation hat allerdings mit Atomrecht auch nicht viel zu tun. Sie beruft sich im Namen ihres Mandanten viel mehr auf die Menschenrechte, die in der Europäischen Menschenrechtskonvention festgeschrieben sind:

das Recht auf Leben (Artikel 2)

das Recht auf ein faires Verfahren (Artikel 6)

das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens (Artikel 8)

das Recht auf wirksame Beschwerde (Artikel 13).

Der klagende Landwirt Traube (als unmittelbarer Anwohner zum Schacht Konrad klagt er als Berechtigter stellvertretend für die Bevölkerung) war zuvor vor den deutschen Gerichten mit der Klage gegen Konrad gescheitert: vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg, dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig und dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. "Ich kann das nicht einfach so hinnehmen. Ich kämpfe weiter - für meine und alle anderen Kinder", so Traube gegenüber der Salzgitter Zeitung. Die Chancen der Klage schätzt Anwältin Rülle-Hengesbach nicht eben hoch ein: "Vor dem Bundesverfassungsgericht werden 1,9 Prozent alle Beschwerden zugelassen, beim Menschenrechtsgerichtshof sind es immerhin 5Prozent." Sollte das Gericht die Beschwerde behandeln, könne dies bis zu sechs Jahre dauern. "Es wird eine lange Zeit brauchen, ehe wir mal ein Räuspern aus Straßburg hören", sagte Rülle-Hengesbach.

Was passiert, wenn der Menschenrechts-Gerichtshof für Traube entscheidet? "Die deutschen Urteile werden vom Straßburger Gericht nicht kassiert", sagt Rülle-Hengesbach. "Bei einem vollen Erfolg können wir aber mit einer Wiederaufnahme des Genehmigungsverfahrens für Schacht Konrad rechnen." Das dürfte zumindest den Start der Einlagerung empfindlich verschieben. Das erste Verfahren hat 20 Jahre gedauert.

Quelle: Salzgitter Zeitung 15.6.2010 Seite 1 (Titel) und Seite 17 sowie pressedienst@ag-schacht-konrad.de

Die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad kündigte für den 29. September um 10 Uhr eine von der IG Metall initiierte Großkundgebung gegen das Endlager an. "Wir sind frohen Mutes, dass an diesem Tag 10000 oder mehr Menschen auf die Straße gehen", sagte Peter Dickel aus dem Vorstand der AG.

Quelle: Salzgitter Zeitung 15.6.2010 Seite 1 (Titel) und pressedienst@ag-schacht-konrad.de


Kabarett zugunsten Konrad-Klage

LEBENSTEDT. "Alles prima!" - politisches Kabarett mit Arnulf Rating wird am Donnerstag, 16. September, von 19 Uhr an im Gewerkschaftshaus geboten. Der Erlös ist für das Bündnis gegen Schacht Konrad zugunsten der Konrad-Klage bestimmt. Eintritt: 9 bis 12 Euro. Vorverkauf: Info @schacht-konrad.de oder IGMetall Salzgitter, 'T. 05341/884433.

Quelle: Salzgitter Zeitung vom 6.9.04 Seite 15 und Plakate


Der Rechtshilfefonds Schacht Konrad e.V. erhielt am Wochenende (4.9.2004) auf dem HOFFEST GEGEN KONRAD in Salzgitter-Bleckenstedt vom Landkreis Wolfenbüttel 15 000 Euro.

Der Verein Rechtshilfefonds Schacht Konrad e.V unterstützt die Klage der Bleckenstedter Familie Traube gegen die Genehmigung des Endlagers Schacht Konrad.

Hoffest gegen Konrad
bei Landwirt Traube in Bleckenstedt Sa. 4.9. ab 15.00 Uhr - InfostŠnde, erneuerbare Energien, Besichtigung Photovoltaikanlage, Niedrig-Energiehaus .- Treckerfahrten zum Schacht 1 und 2, Kulturprogramm: MŠnnergesangsverein Bleckenstedt
Atom spaltet Landtag


Sander: Energiekonsens nicht maßgeblich.


HANNOVER. Niedersachsen verschärft in der Atompolitik seinen Kurs gegenüber der Bundesregierung. Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) erklärte am 22.1.2004 im Landtag, die Landesregierung fühle sich an den Atomkonsens zwischen Bindesregierung und Energieversorgern nicht gebunden. Dieser schreibt unter anderem das ..... ......mehr?? dann hier klicken


Konrad geht frühestens 2008 in Betrieb

Nachdem der niedersächsische Umweltministers Hans-Heinrich Sander (FDP) jüngst Schacht Konrad besucht hat, ist der Eindruck entstanden, dass das AtommüllEndlager schon bald in Betrieb gehen könnte. Dem tritt ..... ......mehr?? dann hier klicken


Klage gegen die Betriebsgenehmigung Atom Schacht Konrad.

Helfen Sie mit, den Betrieb von Schacht Konrad als Atommüllendlager zu verhindern!!!

Spenden Sie bitte Geld für die Kosten einer Klage.

Die Familie Traube aus Salzgitter - Bleckenstedt klagt stellvertretend für die Bevölkerung, dem nach für uns alle, also auch Sie!!!

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übermittelte Presse - Email:


Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V.
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Petzvalstraße 50 - 38104 Braunschweig
Tel: 0531/895601 - Fax: 0531/895610
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Presseinformation 12/02 - Montag, 17. Juni 2002

"Ein Verfahren, das in die Rechtsgeschichte eingehen wird" prognostizierte die Anwältin Ruelle-Hengesbach heute bei der Einreichung der 1. KONRAD-Klage. Wir übermitteln nachfolgende die Presseinformation der Rechtshilfefonds Schacht KONRAD e.V.:

Presseinformation Rechtshilfefonds e.V.:
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1. Klage gegen Schacht KONRAD
- Rechtshilfefonds ruft zur Unterstützung auf -

Am heutigen Montag, dem 17. Juni 2002 hat der Landwirt Walter Traube aus Salzgitter-Bleckenstedt im Namen seiner Familie beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg Klage gegen die Genehmigung des geplante Atommüllendlagers Schacht KONRAD in Salzgitter erhoben.

Die Familie Traube lebt direkt am Schacht KONRAD und betreibt hier Landwirtschaft. Walter Traube: "Ich stehe in der Verantwortung, einen seit Generationen von unserer Familie betriebenen Hof so zu erhalten, daß auch noch meine Kinder und weitere Generationen hier Landwirtschaft betreiben und davon leben können."

Entschiedenen wird Traube dabei vom gesamten Landvolk unterstützt, das eine Beeinträchtigung der hochwertigen landwirtschaftlichen Produktion in Salzgitter befürchtet. Im bereits 1996 gegründeten, gemeinsamen Rechtshilfefonds Schacht KONRAD e.V. unterstützen Organisationen und Initiativen die Klage der Familie Traube.

"1991 wurden 289.387 Einwendungen erhoben", erläutert Prof. Dr. Volker Crystalla vom Vorstand des Rechtshilfefonds, "und wer damals Einwendung erhoben hat, könnte jetzt theoretisch auch klagen.
Angesichts der hohen Kosten solcher Verfahren, macht das aber wenig Sinn. Wir gehen davon aus, dass allein bei der Klage Traube für Gerichtskosten, Anwälte und Sachbeistände in der ersten Instanz Kosten von 150.000,- Euro entstehen können. Wir danken der Familie Traube, dass sie als besonders exponiert Betroffene mit ihrer Klage zugleich die Interessen sehr vieler anderen Einwenderinnen vertreten und haben
ein großes Interesse daran, dass diese Klage ohne finanzielles Risiko für den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie bis zu Ende geführt werden kann. Deshalb rufen wir auf, sich jetzt mit Spenden massiv an der Klagefinanzierung zu beteiligen."


Mit einer Klagemauer, die er vor Schacht KONRAD errichten will, verdeutlicht der Rechtshilfefonds den Stand der Klagefinanzierung. Von den kalkulierten 150.000,- Euro hat der Fonds durch Einlagen seiner 13 Mitglieder (je 2.600,- Euro) und Spenden bisher ca. 45.000,- Euro zusammengebracht. Die IG Metall Salzgitter, die die Beschäftigten in den Metallbetrieben in direkter Umgebung von KONRAD vertreten, beteiligt sich an der Klagefinanzierung mit einer eigenen Aktion Sorgenschacht.
Vertreten wird die Familie Traube durch die renomierte und in atomrechtlichen Verfahren erfahrene Rechtsanwältin Wiltrud Ruelle-Hengesbach aus Dortmund, die die Kritikerinen bereits im Einwendungsverfahren 1991 beraten und im Erörterungstermin 1992/93 vertreten hat. Dass sie eine Klageschrift so kurz nach Beginn der Auslegung der Genehmigung vorlegen könne, sei ja vielleicht auch
Ausdruck der Qualität des Genehmigungsbescheides, erläutert Frau Ruelle-Hengesbach beim Pressegespräch des Rechtshilfefonds.
Wesentliche Ansatzpunkte der Klage seien die Frage nach dem Stand von Wissenschaft und Technik, die widersprüchliche Weisungslage und die Langzeitsicherheit.

Weitere Klagen sind von umliegenden Kommunen angekündigt, so von Salzgitter, Kreis und Stadt Wolfenbüttel und Vechelde, sowie von der Braunschweigischen Landeskirche.

Konto Rechtshilfefonds:
Volksbank am Elm (BLZ 270 925 55)
Konto 411 79 79 000

Kontakt Rechtshilfefonds:
Dr. Volker Crystalla, Greifswaldstraße 59A, 38124 Braunschweig
Tel. 0531 / 690104 (Homepage und eMail in Kürze)



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Ende Presseinformation Rechtshilfefonds e.V.
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Mit freundlichen Grüssen
pressedienst@ag-schacht-konrad.de
mailto:pressedienst@ag-schacht-konrad.de

Bild  Eine Region wehrt sich

Eine Region wehrt sich: Der Protest (hier die IG Metall am 1. Mai) ist nie verstummt Foto: Matthias Walliser
Image Konradnormal

Schicht im Schacht: Konradnews

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